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Mehr Schub für Ihre Werbewirkung

… in reputationsstarken Qualitätsumfeldern belegt die neue Studie Reputation Impact2 – the Synergy Effect (RISE).

Wie baut sich Wirkung auf? Wie stabil ist der Einfluss des Umfelds auf die Wahrnehmung der Werbemittel über einen längeren Zeitraum? Und wie ergänzen sich die Kanäle und Umsetzungen dabei? Die von Empyrica durchgeführte Studie RISE beantwortet diese Fragen auf Basis eines mehrstufigen, crossmedialen Ansatzes mit den Medienmarken Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt, Der Spiegel und Die Zeit. 

Die Ergebnisse der Studie zeigen den hohen Wert von Qualitätsumfeldern für den Erfolg von Kampagnen eindrucksvoll: 

  1. In reputationsstarken Umfeldern profitiert jeder folgende Kontakt von den vorhergehenden, die Wirkung wächst. Es gibt also einen klaren konditionalen RISE-Effekt, nachgewiesen für verschiedene Werbemittel in Qualitätsmedien bei relevanten KPIs. 
  2. Klare Effekte mit wachsenden kurzfristigen KPIs zeigt bereits reine Display-Werbung in Qualitätsumfeldern, langfristige KPIs bleiben hier nahezu stabil.
  3. Die stärksten und stabilsten Wirkungszuwächse erzielen Displays im Mix mit Print oder digitalem Storytelling sowie die Verbindung aus beiden – teilweise sogar bei den langfristigen KPIs.
  4. Intensiv verarbeitet und bestens erinnert werden in Print oder digitalem Storytelling gesehene Botschaften: Befragte können hier Inhalte zu 80 Prozent korrekt wiedergeben.

Tiefere Einblicke in Methode und Ablauf der Studie "Reputation Impact2 – the Synergy Effect" (RISE) gibt Ihnen das PDF zum Download. Gerne informiert Sie das REPUBLIC-Team auch persönlich zu den Ergebnissen. 
 

 

Konditionaler RISE-Effekt: Wie Wirkung wächst

Durchschnittlicher prozentualer Uplift gegenüber dem jeweiligen Ausgangsniveau (Baseline)

Konditionale Veränderung der Werbewirkung über die vier Messzeitpunkte, aggregiert für die 3 Test-Brands; Qualitätsumfelder (digital und Print): F.A.Z., Handelsblatt, Der Spiegel, SZ, DIE ZEIT