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LAE 2026:

Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung behaupten ihre starke Position bei Deutschlands Entscheiderinnen und Entscheidern

REPUBLIC vereint die Stärken führender Qualitätsmedien und erreicht rund 1,83 Millionen Entscheider

Berlin, 1. Juli 2026. Die aktuelle Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE 2026) unterstreicht erneut die besondere Bedeutung der von REPUBLIC vermarkteten Medienmarken für die führenden Köpfe in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung inklusive Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, FAZ.NET und Apps sowie die Süddeutsche Zeitung inklusive SZ.de und Apps erreichen crossmedial jeweils rund 1,14 Millionen Entscheider pro Monat. Gemeinsam mit den VDI nachrichten nutzen insgesamt rund 1,83 Millionen Entscheiderinnen und Entscheider die Angebote des REPUBLIC-Portfolios – das entspricht einer Reichweite in der Zielgruppe von 59,6 Prozent.

Die Süddeutsche Zeitung erreicht gemeinsam mit ihren digitalen Angeboten eine crossmediale Monatsreichweite von 1,136 Millionen Entscheiderinnen und Entscheidern. Damit gehört sie zu den führenden Qualitätsmedien im deutschen Entscheidermarkt. Besonders stark ist ihre Position bei leitenden Angestellten, Entscheidern unter 50 Jahren sowie im Mittelstand.

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung bestätigt ihre herausragende Stellung. Zusammen mit F.A.S., FAZ.NET und den Apps erreicht die Marke 1,137 Millionen Entscheiderinnen und Entscheider. Besonders ausgeprägt ist ihre Relevanz bei einkommensstarken Zielgruppen sowie Menschen mit hoher unternehmerischer und beruflicher Verantwortung. So erzielt die F.A.Z. bei Entscheidern mit einem Bruttojahreseinkommen von mehr als 250.000 Euro eine Affinität von 199 und ist damit die führende Tageszeitung in diesem exklusiven Segment.

„Die LAE bestätigt die besondere Stellung unserer Medienmarken bei den führenden Köpfen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Wer Verantwortung trägt, sucht Orientierung, Einordnung und Glaubwürdigkeit. Genau dafür stehen die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung seit Jahrzehnten. Ihre hohe Reichweite in den Entscheiderzielgruppen ist Ausdruck dieses Vertrauens“, sagt Jürgen Maukner, Geschäftsführer REPUBLIC.

Die Ergebnisse unterstreichen zugleich die Stärke des REPUBLIC-Portfolios. Mit Frankfurter Allgemeiner Zeitung, Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung, Süddeutscher Zeitung und VDI nachrichten vereint REPUBLIC einige der renommiertesten Medienmarken Deutschlands. Die unterschiedlichen publizistischen Profile und die gemeinsame Ausrichtung auf hochwertige Entscheiderzielgruppen machen das Portfolio zu einem der relevantesten Angebote im deutschen Markt für Qualitätsmedien. Mit einer crossmedialen Reichweite von rund 1,83 Millionen Entscheiderinnen und Entscheidern zählt REPUBLIC zu den reichweitenstärksten Vermarktern im deutschen Entscheidermarkt.

„Wer Entscheiderinnen und Entscheider erreichen will, braucht heute sowohl Reichweite als auch Relevanz. Genau diese Kombination schafft REPUBLIC mit der Bündelung führender Qualitätsmedien. Die aktuelle LAE zeigt, dass wir mit unserem Portfolio die wichtigsten Zielgruppen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in einem einzigartigen Qualitätsumfeld zusammenführen“, führt Ingo Müller, Geschäftsführer REPUBLIC, weiter aus.

Hinweis zur Vergleichbarkeit: Die LAE 2026 basiert auf einer gegenüber dem Vorjahr veränderten Grundgesamtheit. Vorjahresvergleiche sind daher nur eingeschränkt möglich.